Analoge Makroaufnahmen

Servus :)

Mitgebracht habe ich heute meine ersten analogen Makroaufnahmen aus dem April. Seitdem hab ichs bisher nicht nochmal ausprobiert, werde ich aber demnächst wieder. Aufgenommen mit der Canon EOS 3000 N, dem 50mm 1:8 und Polaroid Nahlinsen, soweit ich mich erinnern kann, mit allen vieren aufeinander gedreht (Bin sonst nicht nah genug rangekommen an die Tropfen) Zu sehen ist mein Aufbau auf dem ersten Bild ;)
Fürs nächste Mal werde ich mir merken, nicht unbedingt alle vier aufeinanderzuschrauben und die Blende etwas weiter zu schließen, als bei 1.8 zu belassen. Vlt. auch als Tipp für diejenigen, die es ausprobieren wollen: Probiert verschiedene Einstellungen aus, von Blende und Verwendung der Nahlinsen, schreibt euch auf, bei welchem Bild ihr welche Einstellung genutzt habt, und orientiert euch dann beim nächsten Mal daran, welche Einstellungen am besten wirkt. So werd ichs zumindest des nächste Mal machen. :’D

Ich find ja, die Bilder haben schon was, aber sie sehen auch so aus, wie mein Vater es vorhergesehen hat. Durch die Makrolinsen wie durch einen Flaschenboden aufgenommen ^^
Alle Bilder sind bis aufs drehen, leicht zuschneiden und Copyright draufpacken unbearbeitet.

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Mein persönliches Lieblingsbild :)

Mein persönliches Lieblingsbild :)

Viele Grüße, und noch ein erholsames Wochenende! :)

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6 Gedanken zu „Analoge Makroaufnahmen

  1. Die Bilder sind echt cool, haben etwas besonderes an sich :-)
    Dein Lieblingsbild gefällt mir auch sehr.

    Lg Lara

  2. Ich finde die Bilder total interessant, und das letzte gefällt mir auch am besten, oder vielleicht auch das dritte. Ich habe sowas bis jetzt noch nie probiert, aber vielleicht haben wir ja ein paar Linsen zu Hause… Man weiß nie, womit meine Mama schon rumexperimentiert hat.^^

    Vielleicht sind die Gedicht-Elfchen doch nicht so bekannt, wie ich dachte… Aber ich war auf einer Privat-Schule, über die sich alle lieb gemeint lustig machen (woraufhin ich immer: „Ich habe noch nie meinen Namen getanzt!“ krähe), vielleicht war das einfach sehr pädagogisch kreativ. Ein Gedicht mit elf Worten ohne sonstige Voraussetzungen ist immer noch einfacher als reimen.
    Um ehrlich zu sein, allzu viele Fotos habe ich gar nicht gemacht in Rom… Oder es kommt mir nur so vor, weil es so viele graubraune Ruinen sind, die sich ähnlich sehen. Aber wie eine der Begleitpersonen sagte: „Kinder, macht Fotos mit den Augen!“ – immerhin davon habe ich genug, schätze ich. :D

    Liebste Grüße, Mara

    • Danke dir! :)
      Solltest du was finden, dringend ausprobieren ^^

      Wenn ich mir des so durchlese wünsche ich mir doch auch, die Gedichtelfchen kennengelernt zu haben, wir mussten immer, wenn wir selber Gedichte schreiben sollten, reimen. Und in Reimen war ich immer ganz schlecht :’D
      Es ist auch wichtig, Momente auch mal ohne Fotos in Erinnerung zu behalten, ein Bild kann manche Stimmung auch nie so einfangen, wie man sie in Erinnerung behalten kann :)

  3. Erstmal Danke für deinen lieben Kommentar :) Einen Post werde ich aber eher nicht machen, denn ich denke, mit der Videoanleitung, nach der ich es gemacht habe, versteht man es wahrscheinlich viel besser ;) Der Link: https://www.youtube.com/watch?v=e2blWM0OMwE . (: Und die Fotos sind echt super geworden, ich persönliche habe noch nie analog fotografiert, aber es schon einen tollen Look ;)

    • Okay, dann danke ich dir für den Link :)
      Vielen Dank. (: Solltest du irgendwann mal ausprobieren, sowohl der Look als auch die Tatsache, dann die Bilder in der Hand zu halten ist mMn toll ^^

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